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Behördenversagen des ÖAeC-FAA und des Verkehrsministeriums
- Checkflugabzocke
- Ungültigkeit der Gerätezulassungen
- Ungültigkeit der Stückprüfungen
- Ungültigkeit der inländischen Lizenzen im Ausland
- Ungültigkeit aller ausländischen Lizenzen in Österreich
- Ungültigkeit der IPPI-Card
- Abzocke über die rechtlich sinnlose IPPI-Card
- Jahrelanges Inkasso für ein sinnloses Sonderlufttüchtigkeitszeugnis bei Tandems.
- Rechtsgrundlose Vorschreibung von Instandhaltungsbetriebshandbüchern für Herstellungs- und Instandhaltungsbetriebe
- Rechtswidrige Durchführung von Musterprüfungen durch den DHV für den ÖAeC
- Nichtdurchführung von Stückprüfungen durch den ÖAeC
- Rechtswidrige Ausstellung von Musteranerkennungsscheinen durch den DHV für den ÖAeC.
- Rechtswidrige "Beauftragung" des seinerzeitigen DHV/ÖAeC-Technikreferates mit diesen Ausstellungen
- dazu Schließung eines daher rechtswidrigen Kooperationsvertrages mit dem DHV
- Nichtbefolgung vieler der mit Übertragungsverordnung übertragenen Aufgaben durch den ÖAeC
- Rechtsunsicherheit bei eigentlich (bis 2010) verbotenen Acroflügen obwohl unter der Schirmherrschaft des ÖAeC Acrobewerbe durchgeführt wurden
- Rechtsunsicherheit bei der Verwendung von Prototypen bei Bewerben in Österreich durch Wettbewerbspiloten
- Rechtsunsicherheit für viele ausländische Hobby- und Bewerbspiloten wegen Ungültigkeit ihrer ausländischen Lizenzen in Österreich
- Behauptung und dann "Aufhebung" einer nicht vorhandenen Transponderpflicht.
- Machtmissbrauch und Verstoß gegen das Schikaneverbot durch Willibald Stocker durch rechtswidrige Anwendung sinnloser Regeln aus der ZLLV 2005 kurz vor ihrer Aufhebung.
- Mitarbeit des ÖAeC durch Willibald Stocker an der ZLLV 2005, die sich nach Inkrafttreten als "nicht erfüllbar" (Zitat Dr. Flatz) heraus gestellt hat
Das Bild samt Text stammt von der HP des Willibald Stocker (im Bild links). Daraus ergibt sich, dass der ÖAeC mit Willibald Stocker und anderen "Fachleuten" an der Erstellung der ZLLV 2005 und der ZLLV 2010 beteiligt war und gemeinsam mit dem BMVIT die Verantwortung für das Ergebnis aus diesen "Arbeitssitzungen" trägt.
- Transponder- und Crashsenderpflicht für Motorisierte.(Transponderpflicht mit 8.3.2011 aufgehoben). Die Notsenderpflicht für Motorisierte besteht nach wie vor, wird aber totgeschwiegen.
- (ungewollte?) Einführung der Pflicht bei bestimmten Flügen mit Doppelsitzern einen Rettungsschirm für jede Person mitzuführen.Diese Pflicht wird ebenfalls totgeschwiegen anstatt sie zu beseitigen.
- Rechtsgrundlose Vorschreibung von Betriebshandbüchern für Tandemunternehmen durch das Ministerium
- "Überprüfung" von Herstellerbetrieben durch Willibald Stocker, die sich im Ausland befinden und deshalb von ihm aber niemals betreten worden sind, denen aber Willibald Stocker, hellseherisch "einen hohen technischen Standard" in Ferndiagnose bestätigt.Details hier.
- Beleidigungen unliebsamer Kritiker durch Aeroclubfunktionäre und Bezahlung der daraus entstehenden Prozesskosten aus Mitgliedsbeiträgen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue.
- Rechtswidrige "Anerkennung" von stationären Lärmprüfungen der EAPR
- Unfähigkeit des ÖAeC als Behörde ÖAeC-FAA auch nur einfachste Behördenakte rechtskonform zu erledigen
- 54 € für 10 min Unterschriftenkontrolle eines "Prüfers" und Amtskappelschikane durch Willibald Stocker bei Nachprüfungen.
- Bürokratische Vorschreibung von Antragsformularen zur Durchführung von Lärmermittlungsverfahren obwohl der ÖAeC dazu nicht beauftragt ist.
- Flugverbot für alle Ausländer in Österreich, auch deutsche Piloten sind davon betroffen.
- Außerhalb von Fluglätzen besteht ohne Bewilligung der Landeshauptmänner ein Startverbot
- Verstoß gegen das Auskunftspflichtgesetz durch den ÖAeC-FAA ...mehr
- Luftrechtsverletzungen durch Behördenorgane des ÖAeC-FAA ...mehr
- Lücken- und fehlerhafte Information von ÖAeC und ÖAeC-FAA ...mehr
- Die eigenartige Rechtswelt des Dr. Reinhard Flatz ...mehr
Hier Hinweise auf das Versagen des Ministeriums unter Verantwortung des zeitlich jeweils zuständigen Ministers (derzeit Frau Bundesministerin Bures):
Das Ministerium, das versagt weil es
- alle oben aufgezählten Unzulänglichkeit unter Vernachlässigung seiner Aufsichtspflicht seit Jahren "übersieht"
- selbst die Flugschulen informiert hat, dass die geltenden Regeln (Durchführung eines Checkfluges) nicht einzuhalten sind (siehe Checkflugabzocke)
- selbst gemeinsam mit dem Aeroclub(!) die Regeln ausgearbeitet hat, die jahrelang nicht eingehalten worden sind und teilweise nach wie vor nicht eingehalten werden
- seiner Aufsichtspflicht über den Aeroclub nicht nachkommt
- Das reicht von den bis heute großteils nicht rechtsgültig zugelassenen Geräten bis zum Ignorieren der Notsenderpflicht bei mot. HG/PG
- Das Ministerium versagt, weil es seit Beginn der HG/PG-Fliegerei außer Stande ist den ganzen Komplex in einer einem Rechtstaat würdigen Form zu regeln
- Ein Ministerium, in dem eine Mitarbeiterin über Jahre hinweg während der Dienstzeit, somit auf Kosten der Steuerzahler, mit unzähligen Nicks tausende Postings in diversen Foren schreiben konnte.
- Das Ministerium ist nicht in der Lage den ÖAeC-FAA zur rechtskonformen Erledigung einfachster Behördenakte zu bewegen
Alle Punkte sind in eigenen Artikeln beschrieben und auch über das Menü oder die Suchfunktion aufrufbar. |
Toplinks
Einblick ins Verwaltungschaos
Details zur ZLLV 2010
Die Arbeitsweise von ÖAeC und Ministerium
Noch immer aktuell
Beförderungspflicht der Bergbahnen in Österreich
Sicherheit als Marketingmasche
WillsWing zu den Betriebsgrenzen unserer "Flugzeuge"
Alles über die unsinnige IPPI-Card
Zum Flugverbot für Ausländer in Österreich und zur Ungültigkeit unserer Lizenzen im Ausland
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